UNSER TEAM


Dorothee Zimmermann

Inhaberin und Geschäftsführerin von KaRMAworks

 

Yogalehrerin/ Coach & Trainer/ Gesundheitscoach

über 5000 Stunden Unterrichtserfahrung

 

INSIDE Yogalehrerin (AYA) 

Yin Yoga Lehrerin (AYA) 

Yoga Therapie (AYA) 

Pranayama & Meditation (AYA) 

Kriya Yoga (AYA)

Katonah Yoga (AYA) 

Embodied Yoga (AYA)

Yoga und Krebs (Gaby Nele Kammler, Köln)

 

 Mehr über Dorothee erfährst du hier

 

Wenn mir jemand vor 10 Jahren erzählt hätte, dass ich ein eigenes Yogastudio eröffnen würde, dem hätte ich wahrscheinlich jeden Sinn für Realität abgesprochen. Und ja, mein bisheriger Lebensweg ließ nicht unbedingt darauf schließen - oberflächlich betrachtet. Und doch scheint in der Rückschau alles, was ich erleben, lernen und erfahren durfte, mich auf diese Aufgabe vorbereitet zu haben. Seit ich 4 Jahre alt war, habe ich jeden Tag Sport gemacht. Aus freien Stücken, heute würde man von intrinsischer Motivation sprechen…die Liste ist lang: Kunstturnen, Ballett, Leichtathletik, Rythmische Sportgymnastik, Schwimmen, Laufen, Reiten, Skifahren und natürlich begleitet mich auch Yoga schon mein halbes Leben. Und auch wenn Yoga oft nur ein Add On war, es hat alles überdauert. Yoga war zu allen Sportarten körperlicher Ausgleich, Schutz vor Verletzung durch die Zunahme an Beweglichkeit und Ruhe und Konzentration durch bewusste Atmung. Mein Körper war ein nimmermüder Begleiter, er hat immer funktioniert, brav, ohne wirklich zu murren. Ich hatte nie großartige Verletzungen. Verstauchungen, Sehnenanrisse, Entzündungen mal hier mal dort, alles hat mein Körper wieder in den Griff bekommen. Doch vor fast 10 Jahren war dann alles anders. Ein Burnout hatte mich vollkommen aus der Bahn geworfen, aus dem gewohnten Leben heraus katapultiert. Nichts ging mehr, noch nicht mal mehr Yoga. Aber Mediation & Pranayama schon und damit fand ich in der vom Körper „erzwungenen“ Ruhe in einer ganz anderen Tiefe zu mir selbst. Ein langer Weg an dessen Ende die Erkenntnis stand, nicht mehr wieder in meinen alten Beruf zurück kehren zu wollen. Die Erkenntnis, dass ich nochmal etwas Neues lernen wollte. Es stellte sich heraus, dass Lebenserfahrung eine wunderbare Grundlage für das Unterrichten ist. Als ich dann in verschiedenen Studios zu unterrichten begann, erfüllte mich zwar der Unterricht von der Sekunde an, wo ich auf der Matte vor den Schülern saß, aber das Abhängigkeitsverhältnis, die mentale Unfreiheit machte mir zu schaffen. Und als ob es so sein sollte, bekam ich das Angebot, 2019 ein Yogastudio zu übernehmen. Ich habe keine Entscheidung in meinen Leben jemals so schnell und so sicher getroffen. Ich hatte das Gefühl, alles fügt sich wie es sein soll. Trotz Corona entwickelte sich das Studio zu einer wunderbaren Gemeinschaft aus engagierten Lehrern und begeisterten Teilnehmern, auch online in den Zeiten der zahlreichen Lockdowns. Und wieder kam etwas zum richtigen Zeitpunkt, nämlich das Angebot, diese wunderbaren Immobilie zu einem Yogastudio zu gestalten. Mitte Dezember 2021 sind wir umgezogen. Um alles so zu verwirklichen, bedarf es Ausdauer, Visionen, einer Familie, die bedingungslos hinter einem steht und nicht zu vergessen im richtigen Moment, Menschen, die dich unterstützen und an dich glauben. Danke an Alle, die mich auf diesem Weg begleitet haben und noch begleiten. Als ich meine erste Stunde im neuen Studio unterrichten durfte, war mir klar, jetzt bin ich wirklich angekommen. Es ist uns gelungen in diesem großartigen Loft inmitten der Fußgängerzone Bad Homburgs eine Oase zu schaffen, die unsere Sinne und unsere Seele anspricht.

 

„Wir sind nur Besucher auf diesem Planeten. Wir sind vielleicht höchstens 90 oder 100 Jahre hier. In dieser Zeit sollten wir etwas Gutes und Nützliches tun.  Wenn wir zum Glück anderer beitragen, dann haben wir den Sinn des Lebens erkannt.“

Im Februar 2020 bekam ich eine Mail von Karin. Ich hatte Ihr zurückgeschrieben, dass ich glaube, wir würden gut zusammenpassen. Unser erstes Treffen bestätigte diesen Eindruck. Karin ist heute fester Bestandteil unseres Studios. Mit immer neuen Ideen fordert sie unsere Teilnehmer. Aber es bleibt leicht, bei aller Herausforderung, weil Karin es schafft, all die Dinge mit einem Lächeln zu präsentieren, Geschichten dazu erzählt oder Musik aus den 70ern „auflegt“. Es macht allen großen Spaß, auch wenn die Teilnehmer manchmal an ihre Grenzen stoßen.

 

Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als ich Ayla das erste Mal bei einer Ausbildung bei Timo Wahl getroffen habe. Sie sah so unglaublich zart und verletzlich aus, dass ich sie am liebsten in den Arm genommen hätte. Aber sie ist dabei auch unerwartet kraftvoll, sowohl in ihrer eigenen Praxis, als auch in ihrem Unterricht. Ich bekomme oft das Feedback meiner Teilnehmer wie unglaublich sanft und gleichzeitig mega anstrengend ihre Stunden sind. Die Stimme eines Yogalehrers ist sehr wichtig. Insbesondere beim FLOW und YIN am Freitag schafft Ayla mit ihrer Stimme und ihrer Art eine Atmosphäre, die es erlaubt, sich ganz auf die Asanas einzulassen.

 

Als ich 2019 das Yogastudio übernommen habe, gab es bereits einige Yogalehrerinnen, die dort im Jahr davor begonnen hatten zu unterrichten. Ich traf mich mit Mira und sie beeindruckte mich mit ihrer Ernsthaftigkeit und ihren zahlreichen Zusatzausbildungen. Schnell war klar, dass ich mich voll und ganz auf sie verlassen kann. Sie hilft immer aus, wenn sie kann, ob nun am Tag der Offenen Tür oder bei einer krankheitsbedingten Vertretung. Ihr Unterricht ist eine Mischung aus gut aufgebauten Asanaabfolgen und immer auch einen dazu abgestimmten Einblick in die Yogaphilosophie.

 

Vicky begleitet mich wie Mira auch von Anfang an. Wir haben die gleiche Grundausbildung im Inside Yoga gemacht. Sie ein wenig später als ich. Das ist so ein bisschen etwas wie die gleiche DNA beim Unterrichten. Natürlich formt jede zusätzliche Ausbildung einen Yogalehrer weiter, jede Erfahrung, die man als Lehrer machen darf. Damit spezialisiert man sich, findet seine Nische, seine Berufung, was man beim Unterrichten weitergeben möchte, doch die DNA bleibt.

 


Unsere blonde Brasilianerin im Team, über die eine Teilnehmerin mal sagte, dass man sie eigentlich als Frau hassen müsste, weil sie so groß, so schlank und so elegant wäre. Eigentlich, denn in Wahrheit muss man sie einfach gern haben, immer gut gelaunt, immer bereit eine Stunde für eine kranke Kollegin zu vertreten. Unsere Teilnehmer lieben ihre Leichtigkeit, mit der sie auch schwierige Asanas unterrichtet und sie versteht es, sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene in eine Stunde zu integrieren. Zusätzlich zu YOGA für ALLE, unterrichtet Aline Barré und kann sich hier tänzerisch voll ausleben. Den Teilnehmern verspricht Barré eine gute Haltung, einen knackigen Po und wunderbare Arm- und Beinmuskeln.

 

Schon seit Monaten schwärmte eine meiner Teilnehmerinnen von ihrer Freundin, die auch Yogalehrerin ist und super zu uns passen würde. Da sie in Frankfurt wohnt und es ja doch ein Stück bis zu uns nach Bad Homburg ist, war ich gespannt, ob das klappen kann. Dann war Camilla da und es war, als ob sie immer schon da gewesen ist. Als ob man diesen „neuen“ Menschen in seinem Leben schon immer gekannt hat. Magisch! Camilla ist authentisch, super sympathisch, unglaublich flexibel, wie und was sie unterrichtet, dabei extrem präzise und trotzdem locker.

 

Meine Vermieterin sprach mich an, ob wir noch Yogalehrer suchen. Ich konnte Souad zum damaligen Zeitpunkt keinen Kurs direkt anbieten, fand aber dass sie mit ihrem besonderen „Portfolio“, Thai Yoga, Klangschalen Therapie, Yogalehrerin, ganz gut zu unserem breiten Angebot passen würde. Souad unterrichtet heute bei uns vor allem die Yoga Anfänger. 

 

Mir ist sehr wichtig, für unser Studio Yogalehrerinnen zu gewinnen, die Yoga über die Matte hinaus leben. Die von ihrer Ausbildung und ihrer Art zu unterrichten neue Impulse einbringen. Mira stellte mir den Kontakt mit Eli her. Ihre sympathische Art hatte mich bereits überzeugt, bevor ich überhaupt erfahren habe, welche Erfahrungen und Ausbildungen sie mitbringt. Ihre beiden Specials zwischen Weihnachten und Neujahr waren ein voller Erfolg und ab März wird sie gemeinsam mit Anne die Flow & Yin Klasse von Ayla übernehmen, die sich in den Mutterschutz verabschiedet.

 


Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass Menschen zu mir finden, die mein Leben und unsere Yoga Community bereichern. So war es auch mit Uliana. Als ich die Stunde Yoga zur Rückbildung von Ayla in deren Mutterschaftsurlaub übernommen habe, besuchte Uliana diesen Kurs schon ein paar Wochen gemeinsam mit ihrer fast 6 Monate alten Tochter. Ich erfuhr, dass Uliana selber Yogalehrerin ist. Zusammen mit Nailya rief sie einen Friedenskreis zur Meditation für ukrainische Frauen ins Leben, die sich seitdem in regelmäßigen Abständen Sonntags bei uns im Studio treffen.

 

Die Yoga-Welt in Frankfurt und Bad Homburg ist im Grunde genommen klein. So treffen sich bei uns im Studio Teilnehmer und Lehrer, die sich von anderen Studios oder Ausbildungen her kennen. Es ist schön, dass unsere Community so stetig wächst und sich eine wunderbare Energie entwickelt. Auch unsere neuen Trainerinnen tragen dazu bei und Anne ergänzt unser Trainerteam mit ihrer Art zu unterrichten auf wunderbare Weise. Anne unterrichtet seit Januar Hatha Yoga und wird gemeinsam mit Eli am Freitag Abend die Mutterschaftsvertretung von Ayla und Flow & Yin übernehmen.

 

Ich habe Kiana als tanzbegeisterte Studentin kennengelernt, die gemeinsam mit Ihrer Mutter zum Yoga zu uns kam. Ihre Neugier und ihre Begeisterung für Yoga hat sie 2023 die Yogalehrer-Ausbildung bei uns im Studio machen lassen. Kiana hat eine natürliche Begabung zu unterrichten und es ist toll, dass sie uns im Studio bei Barré und Vertretungsstunden unterstützen kann.